1. Lebensbedingungen in den Herkunftsorten

  • Wo haben sich die Menschen in der vormodernen Zeit und im 19. Jahrhundert im Alltag getroffen?
  • Wie sah die dörfliche Infrastruktur aus?
  • Wie war die Verbindung zur Aussenwelt?

1.1. Begegnungsorte

Die Pinte oder die Taverne war ein wichtiger Ort, wo die Menschen in den Dörfern Sozialkontakte hatten. Ich habe über die Funktion einer Taverne ausführlich im Zusammenhang mit dem «Weissen Rössli» in Hermiswil berichtet. In der Regel gehörte seit dem MA eine Taverne zu einem Dorf. Mit Ausnahme von Bönigen trifft dies für die übrigen 7 Herkunftsorte der Vorfahren zu. 1764 hatte Bönigen noch keine Schankstätte. Ein Konzessionsgesuch für eine Pintenschenke an die gnädigen Herren von Bern war eben abgelehnt worden. Erst die persönlichen Beziehungen des Hauptmanns Michel zu den massgeblichen Kreisen in der Hauptstadt brachten 1797 die seit 200 Jahren angestrebte Konzession für eine Gastwirtschaft. (5) Die Bäder (Bedli) vor allem im Emmental waren für reiche und arme, junge und alte Menschen ebenfalls ein sozialer Treffpunkt. Bäder gab es schon seit dem 16./17 Jahrhundert. Der Höhepunkt der
Bädertradition war im 18./19. Jahrhundert. (6)

Ein Begegnungsort war auch der Vorplatz der Kirche nach dem Gottesdienst bzw. der Messe. Von Gansingen haben mir Lokalhistoriker berichtet, wie nach der Messe vor allem die Männer und die Jugendlichen vor der Kirche zusammengestanden sind und diskutiert haben. In Bollodingen /Hermiswil (beide gehörten zur Kirchgemeinde Herzogenbuchsee) und in Bönigen gab es keine Kirche. Die Böniger Bevölkerung musste nach Gsteig in die Predigt gehen. Ich frage mich, wo sich unter diesen Umständen (keine Pinte, kein Kirchenvorplatz) die männliche Bevölkerung von Bönigen getroffen hat? Gab es vielleicht zeitweise eine illegale Winkelpinte oder eine «Buschwirtschaft» (Ausschank und Abgabe von selbst produzierten Produkten)? Vermutlich suchten die Männer eine Taverne oder Pinte in Aarmühle (Interlaken) oder Gsteig auf. Die Frauen in Bönigen hatten auf dem zentralen Brunnenplatz beim Wasserholen oder beim Waschen soziale Kontakte. Von den Küttiger Frauen wird berichtet, wie sie stundenlang auf dem Weg zum oder vom Feld stehen bleiben und plaudern konnten mit schweren Körben und Markzeinen auf dem Kopf. Diese trugen sie mittels Ringkissen frei auf dem Kopf.

Im katholischen Fricktal waren die Prozessionen bei der Bevölkerung von Gansingen sehr beliebt. Da ergaben sich für die Teilnehmenden viele Kontaktmöglichkeiten. Überhaupt scheint es im katholischen Gebiet mehr Feste und Zusammenkünfte gegeben zu haben als in der protestantischen Region. In Gansingen waren abgesehen von den vielen kirchlichen Festen die Fastnacht, der «Pfingstsprützlig» und die berühmten Hausmetzgeten (Gastete) gesellige Zusammenkünfte. In allen Regionen waren Hochzeiten, Taufen und «Grebte» (Begräbnisse) Anlässe, wo Menschen zusammen kamen. Die Obrigkeit versuchte allerdings diese ländlichen Feste durch Sittenmandate einzuschränken. Das Wettschiessen und das Ablegen des Eids auf die Obrigkeit (7) waren Anlässe, wo sich nur die männliche Bevölkerung getroffen hat.

Wie weit verbreitet in den 8 Ortschaften die «Stubeten» waren, ist mir nicht bekannt. «Stubete bezeichnet das gesellige Zusammensein von Freunden und Nachbarn in der Stube eines Gastgebers.» (8) Es gab für die Frauen z.B. die «Spinnstubete» zu der jede Frau ihr Spinnrad mitnahm. Die Frauen haben dann gemeinsam Heimarbeit verrichtet und geplaudert. Sie haben oft dazu auch Lieder gesungen und sich Sagen und Geschichten erzählt. Die Tradition der «Spinnstubete» wird noch heute in gewissen Orten im Emmental gepflegt. In frommen Kreisen gab es auch die «Betstubete» oder die «Stündelerstubete». Ich gehe davon aus, dass der Kiltgang als eine Sonderform der «Stubete» bei den Vorfahren eine wichtige Rolle gespielt hat. Da trafen sich junge Leute beiderlei Geschlechts zu Trunk und Tanz. Wenn sich dann ein Paar gebildet hatte, suchte der Freier die Angebetete in ihrer Kammer auf. Auch politische Versammlungen fanden in Bauernstuben statt, z.B. in der Altjahrswoche 1652 auf dem Giebel im Eggiwil bei Ueli Galli im Vorfeld des Bauernkrieges. An diesem Treffen nahmen auch Männer von Trub teil. (9)

Auf den abgelegenen Bauernhöfen im Emmental, z.B. in der Gegend von Trub, brachten die Hausierer, die mit Tragkorb und/oder Basttier von Haus zu Haus zu den Kunden gingen, willkommene Abwechslung und Sozialkontakt in den Alltag der Bauersfamilien. Auch die Störhandwerker wie Schneider, Schuhmacher, Kesselflicker und «Häftlimacher» etc., die auf die Höfe kamen, wussten Neuigkeiten zu berichten. In der Gemeinde Wattenwil waren die Landstreicher, die bettelnd herumzogen, allerdings weniger willkommen.

Die Menschen sind sich auch beim Krämer, in der Salzbütti und ab dem 19. Jh. in der Käserei begegnet und haben dort Neuigkeiten ausgetauscht.

Wichtige Begegnungsorte waren die Märkte. Die Senn – Vorfahren besuchten die Märkte von Laufenburg, Frick und Brugg. Dort fand der Viehhandel statt und dort verkauften sie den Überschuss an Kirschen, Butter, Getreide und Wein etc.
Die Wehrlis gingen in Aarau auf den Markt. Die Bauersleute aus dem Wölflinswiler Tal schlossen sich zusammen – vermutlich war auch jemand aus der Wehrli-Hofer Familie vom Benker-Hof dabei – und wanderten in Gruppen mit ihren Naturprodukten, die sie auf dem Kopf oder im Rucksack trugen oder in einer Chaise schoben, über den Benkenpass und dann von Küttigen zum Markt in Aarau. Die Mühlemanns aus Bönigen besuchten in Aarmühle den Markt. Wattenwil und Signau hatten einen eigenen Markt. Zwischenhinein besuchten die Wattenwiler in Thun und die Signauer in Langnau die grösseren Märkte. Von Bollodingen und Hermiswil aus war der nächste Markt in Herzogenbuchsee. Falls die Schlumpf – Vorfahren von Mönchaltorf aus einen Markt aufsuchen wollten, mussten sie nach Uster gehen. Die Rentsch – Vorfahren marschierten von Fankhaus bei Trub ca. 2 Stunden bis nach Langnau, wo mehrmals im Jahr ein grosser Markt stattfand. Am Langnauer Markt nahmen Krämer, Küfer, Lismer, Hafner, Gerber, Kessler, Weisskessler, Schärer (Wund – und Zahnärzte), Schuhmacher, Sattler, Drechsler, Seiler, Nagelschmiede, Scherenschleifer, Glas -, Brot-, Reis -, Kastanien – und Lebkuchenträger, ferner Träger von Dörrobst und Steinöl etc. teil und boten ihre Dienste bzw. ihre Ware an. Daneben fand ein Viehmarkt statt. (10)

Im 19. Jahrhundert ergaben sich durch die Vereins – und Versammlungsfreiheit für die Landbevölkerung mehr Möglichkeiten zum geselligen Zusammensein. Es entstanden Schützen-, Chor-, Turn- und Frauenvereine etc. In Wattenwil haben sich z.B. die Mitglieder des Gemeinnützigen Vereins regelmässig zu gesellschaftlichen Anlässen getroffen.

1.2. Dörfliche Infrastruktur

Zu einem Dorf gehörte seit alters her eine Taverne, eine Mühle und eine Schmiede. Neben dem Wirt, dem Müller und dem Schmied waren für die Dorfbevölkerung der ortsansässigen Wagner und die Bauhandwerker, wie Maurer, Zimmermann, Hafner, Glaser wichtig. Auch ein Schreiner war unentbehrlich, er stellte Möbel her, z.B. für die Aussteuer der Braut. Die Landhandwerker betrieben meistens neben ihrem Handwerk noch Landwirtschaft zur Selbstversorgung. In den verschiedenen Statistiken zur dörflichen Infrastruktur fällt auf, dass es in den Orten viele Schuhmacher und weniger Schneider gab. Es leuchtet ein, dass die Frauen zwar Kleider selber nähen konnten, nicht aber Schuhe herstellen. Da brauchte es einen Fachmann. Oft verrichteten die Lehrer noch einen andern Beruf, z.B. waren sie Weber. Der Küfer stellte Fässer her, z.B. für die Lagerung des Weins und des Mostes, den die Gansinger und Küttiger herstellten. Auch die Seile des Seilers wurden gebraucht, um die Kühe anzubinden oder eine Last auf einem Wagen zu befestigen etc. Zu einem Dorf gehörte auch die Dorfhebamme und sofern es eine Kirche gab, der Pfarrer. Die Tiere wurden auf dem Bauernhof geschlachtet. Da kam der Metzger aus dem Dorf auf die Stör. Im Bürgerregister von Wattenwil von 1798 fallen mir 11 Beamte (Munitz), 1 Weibel und 1 Distriktrichter auf. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Berufen gab es noch: (1) Stampfer, (2) Öler, (1) Harzer, (2) Hächler, (1) Dreher, (1) Uhrmacher; (2) Korber, (1) Gerber, (1) Salzauswäger, (1) Kacheliträger, (1) Giesser. (11)

Zur dörflichen Infrastruktur gehörte auch ein Krämerladen. In der grossen Gemeinde Trub gab es zwei Ladengeschäfte. Beim Landkrämer konnte man einheimische Artikel kaufen, aber auch Kaffee, Tee, Kakao, Rohrzucker und Tabak. Die Genussmittel Kaffee und Tabak erfreuten sich wachsender Beliebtheit. Die Kolonialwaren hatte der Landkrämer vorschriftsgemäss beim Kaufmann in der Stadt zu beziehen. (12) Besonders wichtig im Laden war das Angebot an Tuch und Stoff. Der Krämer Samuel Schneider von Trub erhielt im Mai 1789 ein Einfuhrpatent für «4 Zentner Flaum und Federn, 25 Pfund Messingdraht, 75 Pfund Eisendraht, für sächsische Spitzen und Schnüre, Nürnberger Kurzware, 2 Stück Würtemberger Zeug.» Im August durfte er » 3 Pfund «Krallen» (Glasperlen), 6 Dutzend Schnuhschnallen, grosse Knöpfe, «Preissnessel» (Zierbänder zum Schnüren des Mieders), sächsische Spitzen, Flor und «Crepon» (fr. Crêpe), 6 Dutzend Halstücher, 2 Dutzend Lyoner Halstücher und 2 Dutzend holländische Schnupftücher» einführen. Ein Jahr später umfasste die Einfuhrbewilligung: «6 Stück Mülhauser Tuch, 4 Stück Nürnberger Zeug, sächsische Schnüre und Spitzen, Nürnberger Ware, 16 Pfund Türkengarn (türkischrot gefärbtes Garn).» 1771 bekam er die Einfuhrbewilligung für: «1 Fass Lampenöl, 4 Stück Tuch, 2 Stück Württemberger Zeug, Nürnberger Ware, Spitzen und Schnüre, 10 Pfund Türkengarn, Kampfer und Gewürze.» (13)

In der «Salzbütti» wurde Salz verkauft. Der Salzhandel und der Salzverkauf war ein Monopol des Staates Bern. Es gab pro Gemeinde in der Regel nur eine Verkaufsstelle mit einem vereidigten Verkäufer und vorgeschriebenen Preisen. (14). Neben den Alpkäsereien entstanden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch Käsereien im Tal, die meist genossenschaftlich betrieben wurden.

Im 19. Jahrhundert wurde die dörfliche Infrastruktur weiter ausgebaut. Da gab es z.B. in Gansingen zusätzlich zu den bereits erwähnten Handwerkern und Gewerbetriebenden: je 1 Arzt und 1 Tierarzt und 1 Gemeindeschreiber, 3 Bäcker, 2 Lehrer, 1 Arbeitslehrerin, Nagler (Schmiede, die Nägel herstellten) und 1 Steinhauer. Aus einer früheren Buschwirtschaft (Ausschank nur von selber erzeugten Produkten) entstand neben dem bereits bestehenden Gasthaus Löwen das Restaurant «Landhus», das jetzt legal Bier ausschenken durfte. In einer Eisenwarenhandlung «Handlung Erdin» konnte alles Notwendige eingekauft werden. 1887 wurde ein «Konsumverein Gansingen» gegründet. (15)

1.3. Verbindung zur Aussenwelt

Je nach Verkehrswegen waren die 8 Dörfer unterschiedlich gut erschlossen und mit der Aussenwelt vernetzt.

Bollodingen und Hermiswil lagen an einer alten bedeutenden Verkehrsverbindung. Deshalb hatte die 1639 erstmals urkundlich erwähnte Taverne «Zum Weissen Rössli» eine wichtige Funktion. Hier fand Kontakt mit der Aussenwelt statt. Die Postkutsche fuhr vorbei. Die Postkutschenpferde wurden ausgewechselt. Reisende stiegen ab, um sich zu stärken und event. die Nacht im Gasthaus zu verbringen. Die Dorfbewohner vernahmen Nachrichten aus der Hauptstadt. Wie ich schon ausgeführt habe, verlor das «Weisse Rössli» an Bedeutung, als 1764 die Hauptstrasse verlegt wurde.

In ähnlich günstiger Verkehrslage befand sich auch Bönigen. Das Dorf war vom See her aber auch über die Strasse und in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts über die Eisenbahn gut erschlossen. Weil es zu Fuss nicht so weit nach Aarmühle und nach Gsteig war und sich so ein reger Austausch mit den Nachbarorten ergab, blieb möglicherweise die dörfliche Infrastruktur lange Zeit wenig ausgebaut. Mit dem Aufkommen des Tourismus veränderte sich das Leben in Bönigen. Die Menschen wurden konfrontiert mit den Fremden. Die reichen Gäste blieben jedoch weitgehend unter sich. Es entstand ein Spannungsfeld zwischen der Lebenswelt der einfachen Bauern und derjenigen der reichen städtischen Touristen.

Küttigen war ein Dorf in der Nähe von Aarau. Heute ist es ein Vorort der Kantons-Hauptstadt. Kein anderes Dorf liegt so nahe von einer Stadt wie Küttigen. Diese Lage begünstigte natürlich den Austausch mit der Aussenwelt. Die Menschen gingen schon immer zu Fuss auf den Markt nach Aarau. Auch hier waren die Lebenswelten der städtischen und der ländlichen Bevölkerung sehr unterschiedlich. Während städtische Intellektuelle, wie z.B. Jakob Nüsperli von Aarau vom «Freigeist» der Aufklärung inspiriert waren, musste das Bauernmädchen Bertha Wehrli nach der Predigt in Kirchberg (Küttigen) über den Benkenpass steigen und sich als gläubige Protestantin in einer stockkatholischen Umgebung zurecht finden.

Signau ist ein Strassendorf und liegt an der Strasse Bern – Langnau. Bei Schüpbach gab es schon seit 1550 die erste Brücke über die Emme. Durch diesen wichtigen Verkehrs- und Handelsweg, der durch das Dorf Signau führt, war der Kontakt zur Aussenwelt gegeben.

Wattenwil lag an 2 historischen Verkehrswegen: dem Jakobsweg von Thun Richtung Freiburg und dem Säumerweg über den Morgetenpass. Begünstigt durch diese Verkehrswege gab es in Wattenwil viele herumziehende, bettelnde Landstreicher. Diese waren bei der einheimischen Bevölkerung gar nicht willkommen: Zum Einen verschärften sie das Problem mit den eigenen Armen, zum Andern wurde ihre Aufdringlichkeit als Plage empfunden.

Mönchaltorf hatte Verkehrsverbindungen zu Gossau und Uster. Im Gegensatz zu den 7 andern mehr bäuerlichen Dörfern hatte sich in Mönchaltorf seit dem 18. Jahrhundert eine Heimindustrie etabliert. Es waren viele Seidenweberinnen und Seidenweber tätig. Die örtlichen Ferggereien vermittelten zwischen den Heimarbeitern und den Seidenfabrikanten in Zürich, Horgen und Wädenswil. Der Kontakt zur Aussenwelt war dadurch gegeben. Ich gehe zusätzlich davon aus, dass die Mobilität der Heimarbeiter grösser war als diejenige der Bauern und ländlichen Handwerkern in den andern Dörfern.

Trub ist eine Streusiedlung; die Einzelhöfe sind zum Teil sehr abgelegen. Es gibt keine Durchgangsstrasse. So waren die Hausierer und Störhandwerker, die auf den Hof kamen, im Alltag für die Bauersleute oft der einzige Kontakt zur Aussenwelt. Wenn die Menschen Sozialkontakt suchten, mussten sie sich auf Wanderschaft begeben: z.B. um am Sonntag in die Kirche zu gehen, oder um die Taverne oder den Markt zu besuchen etc.

Im Vergleich zu den übrigen Dörfern ist Gansingen am abgelegensten. Es liegt zuhinterst im Mettauertal. Ein grösseres Zentrum fehlt in der Nähe. Gansingen wurde verkehrsmässig spät erschlossen. Wenn die Bewohner Kontakt mit der Aussenwelt suchten, mussten sie zu Fuss in die nächsten grösseren Orte wie nach Brugg im Aaretal oder nach Laufenburg am Rhein marschieren. Die Abgeschiedenheit von Gansingen hat eine gut ausgebaute dörfliche Infrastruktur und ein aktives Dorfleben begünstigt. Erst seit 1892 verkehrte ein Einspänner-Pferdepostkurs betrieben durch den Löwenwirt Jakob Kalt. 1927 fuhr das erste Postauto im Mettauertal.

Quellenangaben:

1 v. Goethe Johann Wolfgang «Grenzen der Menschheit». * Es gibt auch eine Version des Gedichts, wo statt «sich» «sie» steht.
2 «Die 3 Wirtschaftssektoren (Erwerbsstruktur)» phzh.educanet2.ch
3 Schmale Wolfgang, Dodde Nan L. Hg. ;Scandolo Pietro «Von der Standesschule zur Staatsschule», S. 584 u. 586
4 Bundesamt für Statistik, 2018
5 Michel Paul «Wie Bönigen ein Kurort wurde» S. 105, Ueberreicht vom Verkehrsverein, Heimatverein und der Gemeinde Bönigen
6 Bohnenblust Emil O. Bärner Bedli – einst und heute: «von bsunderbar heilsamen Quellen»
7 Gotthelf Jeremias «Schulmeister», 6. Kp. S. 81
8 «Stubete», Hugger Paul, 2. 10.2014, Historisches Lexikon
9 Hostettler Urs «Der Rebell vom Eggiwil», S. 183 u.ff
10 Häusler Fritz «Die alten Dorfmärkte des Emmentals» S. 65/66
11 «Aus dem Bürgerregister 1798» in «Bruchstücke aus der Geschichte Wattenwils» S. 40 www.museum-wattenwil.ch/miw_chronik66
12 (s. 10) S. 108/109
13 (s. 10) S. 107-109
14 Minder Hans, mdl. Info.
15 Hugger Paul «Fricktaler Volksleben» S. 212 Gansinger Dorfchronik, 1987 und 1993
16 Gansinger Dorfchronik, 1992